Operation Mindfuck
Operation Mindfuck
Operation Mindfuck
Operation Mindfuck
Operation Mindfuck
Operation Mindfuck
Operation Mindfuck
Operation Mindfuck

Operation Mindfuck

Based on a true story but not really

In Trollfabriken werden Stories produziert und das wertvollste Asset der Welt – persönliche Daten – ihren ursprünglichen Besitzer*innen als maßgeschneiderter Content zurückverkauft. Da wird, mitten hinein in die Demokratiemüdigkeit, ein Politiker neuen Typs gecastet: wandlungsfähig entsprechend dem Erregungspotential und der (Falsch-)Nachrichtenlage, der nicht mehr Wähler*innen überzeugen, sondern dessen Performance seinem Publikum, seinen Followern, gefallen soll: Einer für alle, die Teil der Community sein wollen, und alle zusammen alles für den einen geben. Doch was, wenn den geheimen Strippenzieher*innen schließlich selbst die Fäden entgleiten und die »Operation Mindfuck« zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird?
Ein wilder Ritt durch Filterblasen, Verschwörungstheorien und unglaubliche historische Begebenheiten – based on a true story, but not really. Ein richtiger Mindfuck eben.

Aufführungsrechte: Yael Ronen und Dimitrij Schaad

Foto: Esra Rotthoff


Uraufführung am 28/Mai 2022

Fr.
19:30
Bühne

With English surtitles
 

THEATERTAG


With English surtitles
 

THEATERTAG

Team

Besetzung

Maryam Abu Khaled

AYSİMA ERGÜN

Orit Nahmias

TANER ŞAHİNTÜRK

Till Wonka

Pressestimmen

»[Regisseurin Yael Ronen und ihr Co-Autor, Ex-Ensemblemitglied Dimitrij Schaad] haben aus dem Verschwörungs-Thema eine funkensprühende politische Boulevard-Komödie gestrickt - und Ronen hat sie wie immer unter Volldampf inszeniert.«

Fabian Wallmeier, rbb24

»Operation Mindfuck ist kein Abend, der über Verschwörungstheorien aufklären, sondern sie mit Verve und nicht unbedingt subtilem Witz vor- und somit ad absurdum führen will. Erkenntnisgewinn steht mithin nicht im Vordergrund. Stattdessen gibt es viel zu lachen – jedenfalls für Freunde des Hardcore-Humors.«

Christine Wahl, Tagesspiegel

»Am Gorki entsteht gerade eine neue Art von schnell geschriebener, schnell gespielter, zeitkritischer Theaterkomödie, die ich sehr begrüßenswert finde: Man kann da reingehen und sich mal knappe anderthalb Stunden mit einem Thema auf eine amüsante, witzige und wirklich auch nicht dumme Weise auseinandersetzen.«

André Mumot, Deutschlandfunk Kultur

»Yael Ronen ist so etwas wie die Geheimwaffe des Gorki Theaters. Mit unheimlichem Witz, der auf die Verwerfungen und Erregungskurven in einer Welt aus Meinungsblasen zielt, pfeffert sie ein Stück nach dem nächsten raus.«

Katrin Bettina Müller, taz