State of Emergency
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Death Positive
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Death Positive

Death Positive – States of Emergency

Für dieses Projekt begibt sich Yael Ronen mit dem Ensemble auf eine Recherchereise ins Unwägbare und Ungewisse der Krise, die wir gerade alle erleben. Die Erfahrung der Pandemie und des »lock down« bringt vielen Menschen, Bevölkerung und Regierung, die Erfahrung eines gewaltigen Verlustes an Kontrolle über das alltägliche Leben und Handeln. Die plötzliche kollektive Konfrontation mit Krankheit und Tod wird begleitet von politischen und emotionalen Ausnahmezuständen, von großer Angst und großer Wut. Unsere Sterblichkeit ist in die Welt zurückgekehrt. Die Suche nach einem Umgang mit dieser Erfahrung beginnt am Nullpunkt des gegenwärtigen Nichtwissens.
 


Foto: Esra Rotthoff

Von
Yael Ronen & Ensemble
Aktuelles Datum
Mi.
17:00
Bühne


With English surtitles

Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Ausverkauft


With English surtitles

Di.
17:00
Bühne


With English surtitles

Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Ausverkauft


With English surtitles

Di.
20:30
Bühne


With English surtitles

Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Ausverkauft


With English surtitles

Mi.
20:30
Bühne


With English surtitles

Eventuelle Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Ausverkauft


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Team

Besetzung

Knut Berger

Niels Bormann

Lea Draeger

AYSİMA ERGÜN

Tim Freudensprung

Orit Nahmias

Pressestimmen

»Der Erfinderin des Genres Krisen-Boulevard gelingt mit ihren katastrophen-gestählten Darstellern das Kunststück einer melancholischen, ratlosen, persönlichen und komischen Aufführung. Gorki-Besucher kommen mental garantiert besser (und besser gelaunt) durch die Krise als der bedauernswerte Rest der Bevölkerung.«

Peter Laudenbach, tip Berlin

»Was kann, was soll das Theater in Zeiten gesetzlich vorgeschriebener Abstandsregeln? Was geht da überhaupt? Am Gorki-Theater geben die Regisseurin Yael Ronen und ein überschaubares Ensemble aus in weiße Seuchenanzüge gekleideten DarstellerInnen – nein keine Antworten, sondern einen Abend voller Fragen und Fragmente, in denen Komik und Tragik neben- und nacheinander ihren Platz finden.«

Katarina Granzin, taz

»Der Abend ist 70 Minuten kurz und intensiv, ein Festival von Monologen, die ans Eingemachte gehen und mit komischen Hygieneslapsticks verbunden werden.«

Ulrich Seidler, Berliner Zeitung

»Der lockere selbstironische und, ja auch, selbstreferentielle Reigen schafft – unterstützt durch minimalistische Schwarzweiß-Projektionen von Eingeweiden und Skeletten (Zeichnungen von Lea Draeger, Video von Stefano di Buduo) und dem suggestiven Sound (Musik von Yaniv Fridel und Ofer Shabi) – Assoziationsräume für Endzeit-Fragen. Und an denen wächst der kleine Abend dann zu dem, was Corona-Theaterkunst gerade kann.«

Ute Büsing, rbb