Die Optimistinnen (c) Esra Rotthoff
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO
Die Optimistinnen © Ute Langkafel MAIFOTO

Die Optimistinnen

Oberpfalz, Anfang der 1970er-Jahre: Die 22-jährige Nour kommt aus Istanbul, um in einer Porzellanfabrik zu arbeiten. Die Arbeitsbedingungen und Zustände im Wohnheim sind schlecht, sie und ihre zu Freundinnen gewordenen Kolleginnen aus halb Europa organisieren sich. Gün Tanks Roman erzählt vom »Streikjahr 1973« zwischen Bayern, Nordrhein-Westfalen und Berlin, in dem unter dem Ruf »Eine Mark mehr« migrantische Frauen für ihre Rechte eintraten. Dabei kämpften sie nicht nur gegen Rassismus und Unterbezahlung, sondern auch um die Solidarität ihrer Kolleg*innen. Die Regisseurin Emel Aydoğdu widmet sich in ihrer ersten Arbeit am Gorki einem zu wenig beleuchteten Kapitel deutscher Geschichte. Angereichert mit Zeitzeuginneninterviews, inszeniert sie eine musikalisch-schauspielerische Hommage an den erfolgreichen Arbeitskampf und seine Protagonistinnen.


Uraufführung am 18/Januar 2024


Foto: Esra Rotthoff

So.
19:00
Studio Я

with English surtitles

with English surtitles


Sa.
20:30
Studio Я

with English surtitles

with English surtitles


Team

Ausstattung

Musik / Live-Musik

Medienkunst

Dramaturgie

Besetzung

Yanina Cerón

AYSİMA ERGÜN

Sema Poyraz

Ceren Bozkurt

Pressestimmen

»Überhaupt gehört es zu den Qualitäten dieses kleinen Feel-Good-Abends, dass er trotz etlicher dokumentarischer Ansätze nicht mit dem Papier raschelt, sondern lebendig pulst.«

Georg Kasch, nachtkritik.de

»Das Publikum fällt, teils mit Gesang, teils mit Klatschen oder Stampfen, in die musikalische Performance mit ein. Eine räumliche Trennung zwischen Bühne und Zuschauer:in – die vorher schon bröckelte – wird dadurch vollständig aufgelöst im ausverkauften, gemütlich-kleinen Studio Я.«

Jerrit Schloßer, Der Freitag