Mother tongue

MOTHER TONGUE

Im Jahr 2022 ist das Recht zu entscheiden, wann und wie man Mutter wird, immer noch ein umstrittenes. Vielerorts wird für eine legale Abtreibung gekämpft, während mancherorts das Gesetz rückgängig gemacht werden soll. Der Diskurs polarisiert sich um zu hohe oder zu niedrige Geburtenraten, um künstlichen Befruchtung, die Legalisierung der Leihmutterschaft, die Adoption durch Alleinstehende und homosexuelle Paare. Mutterschaft ist politisch. Geschrieben aus den Erzählungen von Müttern mit Migrationsgeschichte, von Transvätern, von heterosexuellen Müttern, die auf künstliche Befruchtung zurückgreifen, von schwulen Vätern mit Kindern, von Frauen, die abgetrieben haben, von Frauen, die keine Kinder haben wollen, entsteht in Mother Tongue ein hybrider Raum zwischen Bibliothek und Kuriositätenkabinett.


Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Aufführungsrechte: Lola Arias

Foto: Esra Rotthoff

Text und Regie
Lola Arias
So.
18:00
Bühne

Premiere

Auf Deutsch und Englisch
 

Premiere


Auf Deutsch und Englisch
 

Mo.
18:00
Bühne

Auf Deutsch und Englisch
With surtitles


Auf Deutsch und Englisch
With surtitles

So.
19:30
Bühne

Auf Deutsch und Englisch
With surtitles


Auf Deutsch und Englisch
With surtitles

Mo.
19:30
Bühne

Auf Deutsch und Englisch
With surtitles

Jedes Ticket = 10€

Im Anschluss PUBLIC TALK – Nachgespräch zu Mother Tongue
Treffpunkt: Kassenfoyer (auf Deutsch)


Auf Deutsch und Englisch
With surtitles

Jedes Ticket = 10€

Im Anschluss PUBLIC TALK – Nachgespräch zu Mother Tongue
Treffpunkt: Kassenfoyer (auf Deutsch)

Team

Übersetzung + Dramaturgie + Produktionsleitung Lola Arias Company

Video + Licht + Technische Leitung Lola Arias Company

Bühne + Kostüme

Choreografie

Besetzung

Ufuk Tan Altunkaya

Cochon de Cauchemar

Kay Garnellen

Alice Gedamu

Millay Hyatt

Nyemba M'membe

Leisa Prowd

Sandra Ruffin