Community_Wie geht eigentlich Zusammen?


Ein Projekt im Rahmen der TUSCH-Partnerschaft zwischen Maxim Gorki Theater und Hermann-Hesse-Gymnasium

PREMIERE und EXKLUSIVE AUSSTRAHLUNG am 18. MÄRZ 2021

Together sagt: »Ich kann nicht ohne, verliere meine Stimme, mein Sein. Ich brauche Menschen, – viele. Tiere gehen auch ...«
In audio-visuellen Episoden präsentieren die Schüler*innen des Theaterkurses 11. Jahrgang Formen des Zusammen-Seins, des Zusammen-Lebens  und des Zusammen-Politisch-Seins, um zusammen Zukunft zu denken.

Die entstandenen Sound- und Hörspielexperimente feiern am 18. März Premiere und werden im Rahmen des TUSCH-Festivals digital zu sehen und zu hören sein. 

 HIER GEHT’S ZUM VIRTUELLEN  TUSCH FESTIVAL 

VON UND MIT Aleksander Kawthar, Aliyah Preissing, Bara Abu Hamid, Baran Mengi, Elife Ulusoy, Emirhan Tilki, Eren Mollaoglu, Fedja Stragies, Hajar El-Ali, Kerem Aras, Lani Gallenberger, Lasse Thüs, Mustafa Esmer, Nihal Karakus, Rahime Güler, Taha Aydogdu, Yakup Kayserilioglu, Sude-Naz Özçoban

Projektleitung: Fernando da Ponte, Astrid Petzoldt
Soundbearbeitung und technische Unterstützung: Music in the Box – Digitale Kreativbildung, Felix Unger & Sebastian Bürg

Das Projekt community_wie geht eigentlich zusammen? startete im August 2020 mit Expert*inneninterviews, Gesprächen und Workshops in der Schule und am Gorki. Zur Auseinandersetzung mit gelebten und utopischen Formen des Zusammen-Lebens, Zusammen-Kunst-Machens, des Zusammen-Politisch-Seins trafen die Jugendlichen auf großartige Akteur*innen, denen wir ein großes Dankeschön für die anregenden, offenen und kontroversen Begegnungen aussprechen möchten:
Konrad Rohde (Alte Mühle)
Anton Rose (Rimini Protokoll)
Michael Bohmeyer (Mein Grundeinkommen) 
Felix Unger, Sebastian Bürg (Music in the Box)