9. Okt. 2026 – offen
Nicole L’Huillier
Nicole L’Huillier, geboren 1985 in Santiago de Chile geboren, ist eine transdisziplinäre Künstlerin und Forscherin. In ihrer Praxis untersucht sie Klang und Vibration als gestalterisches Materialien und geht dabei Fragen von Handlungsmacht, Identität, Kollektivität und der Aktivierung einer „vibration Imagination“ nach.
Ihre Arbeiten umfassen Installationen, klangliche bzw. vibrierende Skulpturen, eigens entwickelte (Hör- und/oder Klang-) Apparaturen, Performances, experimentelle Kompositionen sowie membranale Gedichte und Texte.
Sie wurden unter anderem im Rahmen der 36. Ljubljana Biennale für Grafik, der 14. Bienal do Mercosul in Porto Alegre, der 60. Internationalen Kunstausstellung La Biennale di Venezia, der 6. Ural Industrial Biennale in Jekaterinburg sowie der 16. Internationalen Architekturausstellung La Biennale di Venezia gezeigt. Darüber hinaus waren ihre Arbeiten in der Tabakalera Donostia in San Sebastián, der Kunsthalle Bern, dem Ming Contemporary Art Museum (McaM) in Shanghai, der ifa-Galerie Stuttgart, der Bienal de Artes Mediales in Santiago de Chile, der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, der Transmediale in Berlin, der Ars Electronica in Linz, dem Museo de Arte Contemporáneo (MAC) in Santiago de Chile zu sehen.
Ihre Arbeiten waren international in renommierten Ausstellungshäusern und auf Biennalen zu sehen, darunter die Biennale di Venezia, die Ljubljana Biennale für Grafik, die Bienal do Mercosul, Ars Electronica in Linz, die Transmediale in Berlin, in der Kunsthalle Bern, Tabakalera Donostia, der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, dem Ming Contemporary Art Museum in Shanghai und dem Museo de Arte Contemporáneo in Santiago de Chile.
2022 promovierte L’Huillier im Fach Media Arts & Sciences am Massachusetts Institute of Technology (MIT).