Foto: Bettina Stöß
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Die Räuber

nach Friedrich Schiller

Spieldauer: 2:30h
Aenne Schwarz
Amalia

Regie Antú Romero Nunes, Bühne und Kostüme Matthias Koch, Musik Johannes Hofmann, Dramaturgie Carmen Wolfram, Choreinstudierung Joanna Merete Scharrel

Chor

Katharina Alf*, Pia-Micaela Barucki*, Lina Krüger*, Sophia Krüger, Edelgard Kubitza, Sonja Lachmund, Marie Aileen Meyer, Anna Popova, Marie Scharf, Johanna Skirecki; Lorris Andre Blazejewski*, Maximilian Grünewald*, Franck Hausswirth, Bernd Ocker Hölters, Raphael Käding*, Remzi Karga, Johannes Köhler, Robin Krakowski*, Klaus Leitner, Tobias Lutze, Paul Marwitz, Maiko Miske, Valentin Olbrich, Marlon Putzke,  Steffen Siegmund*, Kajetan Skurski, Eric Stehfest*, Johannes Storks, Jan Wysujack, Simon David Zeller


* Studentinnen und Studenten des Schauspielinstituts "Hans Otto" der Leipziger Hochschule für Musik und
Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" (Schauspielstudio Berlin am Maxim Gorki Theater)
Premiere am 30. August 2012 im Maxim Gorki Theater Berlin
Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Luft-Preis 2012 der Berliner Morgenpost (Preisverleihung am 23.4.2013)

Maximilian, regierender Graf von Moor, hat zwei Söhne, Karl und Franz. Karl, der älteste, studiert an der Universität in Leipzig. Von dort erreichen Bruder und Vater beunruhigende Nachrichten von dessen leichtfertigen Streichen. Franz verstärkt diese schlimmen Botschaften durch gefälschte Briefe, die Karl beim Vater und seiner Geliebten Amalia in Misskredit bringen sollen. Der Plan scheint zu funktionieren. Karl wartet auf Nachricht von seinem Vater und erhält einen von Franz scheinbar in dessen Auftrag verfassten Brief, der ihn verflucht und enterbt. Das bringt Karl zur Verzweiflung und zu dem Entschluss, seinen im Rausch gefassten Plan in die Tat umzusetzen: Eine Räuberbande zu gründen und deren Hauptmann zu werden. Als solcher verübt er viele Gewalttaten und geht für die Rettung eines gefangenen Genossen so weit, eine ganze Stadt in Schutt und Asche zu legen. Der Staat bietet ein komplettes Heer gegen die Räuber auf, doch die schlagen sich durch und bei Karl entbrennt die Sehnsucht nach der Heimat und Amalia. Als er schon glaubt, mit ihr sein Glück gefunden zu haben, erinnern ihn seine Kumpane an einen Treueschwur, sie niemals zu verlassen und alles zu teilen. Erst durch den Tod Amalias hält er seine Verpflichtungen für gelöst. Er entlässt seine Bande und stellt sich dem weltlichen Gericht.

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