Maike Rosa Vogel

Mit 14 hat sie eine Punkband gegründet und davon geträumt, Schriftstellerin zu werden. Sie hat die Schule abgebrochen, gejobbt, nebenbei Musik gemacht und drei Jahre an der Pop-Akademie in Mannheim studiert. Zuhause allein vor dem Computer und auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern machte sie zunächst viele orchestral klingende und elektronische Stücke, inzwischen hat sie "mehr Lust auf handgemachte Sachen" und singt meist deutsch. Sie ist eine der GewinnerInnnen des Erich-Fried-Kompositions-Wettbewerbs und nennt ihre Musik mit lässigem Unterstatement "Electro-Folk". Ihr Debütalbum "Golden" (2008, Salon Mondial) hatte die Neu-Berliner Songwriterin im Alleingang gemacht: komponiert, programmiert, produziert, getextet, gesungen. Aufgewachsen ist Maike Rosa Vogel in Frankfurt/Main, in einer politisch engagierten Familie. Musikalisch haben vor allem die Bright Eyes und Sinéad O´Connor Spuren hinterlassen. Milan Peschel hat sie und ihre erste Platte über das Radio kennengelernt und sie eingeladen bei seiner Inszenierung von Tennessee Williams "Glasmenagerie" 2010 am MGT dabei zu sein. 2011 veröffentlichte sie ihr zweites Album "Unvollkommen" und war im Vorprogramm von Element of Crime auf Tour.